T wie Technik, H wie helfen, W wie weltweit. Sicher ist Ihnen das THW ein Begriff, ob aus dem Fernsehen oder aus der Zeitung. Wir helfen bei Eisenbahnunglücken, Hochwassern oder den unterschiedlichsten Unglücksfällen im Inland, bei denen kompetente Hilfe gebraucht wird. Wir retten Menschen und Tiere aus Gefahrenlagen und bergen bedrohte Sachwerte. Wir überbrücken vorübergehend ausgefallene Versorgungseinrichtungen, leisten Räumungsarbeiten und richten Wege und Übergänge her.
Wir helfen immer dann, wenn unser Können und unsere technisch hochwertige Ausstattung benötigt werden, um die Folgen von Katastrophen und größeren Schadensereignissen oder schweren Unfällen zu bewältigen.
Im Rahmen seiner überörtlichen Einsatzstruktur unterstützt das Technische Hilfswerk die lokalen Kräfte anderer Hilfsorganisationen und von Behörden auf vielfältige Weise.
Im Rahmen seiner überörtlichen Einsatzstruktur unterstützt das Technische Hilfswerk die lokalen Kräfte anderer Hilfsorganisationen und von Behörden auf vielfältige Weise. Seit 1963 setzen Bundesregierung, Europäische Union (EU) und UN-Flüchtlingskommissar (UNHCR) das THW im Ausland ein, wenn es darum geht, die Not der Menschen nach Erdbeben und Überflutungen, bei Trockenheit und nach Kriegen zu lindern.
Auch im Ausland sind die Helferinnen und Helfer des THW gefragt, als ·Water-People« bei der Trinkwasseraufbereitung in Ostafrika, beim Aufbau von Flüchtlingslagern oder auf dem Wege der Soforthilfe bei der Rettung Verschütteter nach Erdbeben, so im Jahr 1999 in Kolumbien, der Türkei und Taiwan.
Seit fast zehn Jahren betreibt das THW den Wiederaufbau auf dem Balkan unter anderem in Bosnien und im Kosovo. Zu Beginn des Jahres 2000 hatte das THW den größten Auslandseinsatz in seiner über 50-jährigen Geschichte, als mehr als 1.500 Helferinnen und Helfer in Frankreich nach heftigen Winterstürmen unter anderem mehr als 100.000 Haushalte mit Strom versorgten.
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